FAQ

Medizin- und Gesundheitsthemen

Bei rund 4.000 Patienten wird pro Jahr eine Erkrankung der Hauptschlagader (Aorta) diagnostiziert, die als größte Arterie des Körpers das Blut vom Herzen zum Gehirn und in die einzelnen Körperorgane weiterleitet. Viele Menschen merken jedoch zunächst nichts von ihrer Erkrankung. Denn durch Bluthochdruck und Veränderungen der Gefäßwand kann die Aorta in Teilbereichen zunächst aussacken (Aneurysma). Erst wenn die Ader einreißt (Dissektion) verspürt der Patient einen starken stechenden Schmerz. Der Betroffene droht innerlich zu verbluten.

Bandscheiben verrichten täglich Schwerstarbeit: stundenlanges Stehen, Sitzen, Sport und Übergewicht oder fehlerhafte Bewegungen machen den Puffern zwischen den Wirbelkörpern des Rückgrats zu schaffen. Altersbedingter Verschleiß führt zur Abnutzung dieser Faserringe und lässt sie im Laufe des Lebens – ähnlich wie bei einem Fahrradschlauch – brüchig werden. Die Elastizität sinkt, der Faserring bekommt kleine Risse. Bei starker Belastung kann er hervortreten oder sogar den „Mantel“ sprengen, sodass der Gallertkern in den weichen Kern des Wirbelkanals gedrückt wird. Häufig wird dabei ein Nerv eingeklemmt. Typisches Erscheinungsbild ist ein akut auftretender, stechender Schmerz – ähnlich einem eingeklemmten Ischiasnerv, der über das Gesäß bis ins Bein ausstrahlen kann und im Volksmund oft als „Hexenschuss“ bezeichnet wird. Zudem kann es auch zu Kribbeln, Gefühlsstörungen und Lähmungen kommen.

Eine aktuelle Studie des Robert Koch Instituts belegt: Jeder zweite Deutsche leidet an Bluthochdruck. Das größte Problem: Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie einen zu hohen Blutdruck haben, oft verursacht das zunächst einmal nämlich kaum Beschwerden. Langfristig jedoch kann Bluthochdruck gravierende Folgen haben, so wird zum Beispiel das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall immens erhöht. Hochrechnungen zufolge ist knapp die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland auf Bluthochdruck zurückzuführen.

Kopfschmerzen, Herzklopfen, Schwindel, Müdigkeit oder Schweißausbrüche und Schlafstörungen können erste Anzeichen für Bluthochdruck sein. „Wer das Problem rechtzeitig erkennt, hat beste Chancen, seinen Blutdruck in den Griff zu bekommen und so schwere Folgeschäden zu verhindern“, erklärt Dr. Wätzold. Er empfiehlt, den Blutdruck mindestens einmal im Jahr überprüfen zu lassen oder regelmäßig selbst zu messen. Werte ab 140/90 gelten als erhöht, misst der Betroffene selbst, sogar ab 135/85. „Ein einzelner Blutdruckwert ist jedoch nur eine Momentaufnahme. Wenn Blutdruckwerte wiederholt, auch unter gleichen Ruhebedingungen, über den empfohlenen Werten liegen, sollte der Betroffene unbedingt mit einem Arzt sprechen“, rät der Experte.

Verantwortlich für hohen Blutdruck ist meist ein ganzes Bündel an Ursachen: Neben familiärer Vorbelastung tragen Übergesicht, übermäßiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel sowie Stress, Rauchen und ungesunde Ernährung dazu bei. „Wer auf einen gesunden Lebensstil achtet, hat schon den ersten wichtigen Schritt gemacht, um Bluthochdruck vorzubeugen“, sagt Herzexperte Dr. Wätzold. Durch Sport und Bewegung werden die Gefäße erweitert, das Blut kann wieder ungestört fließen. Die Blutdruckwerte und auch die Pulsfrequenz sinken, sodass das Herz weniger leisten muss. Neben Sport beeinflussen gesunde Ernährung und das Körpergewicht maßgeblich den Blutdruck.

Brustkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen in Deutschland. Er ist heilbar, wenn er rechtzeitig erkannt und richtig behandelt wird. Wenn eine Frau Auffälligkeiten, wie zum Beispiel Knoten oder Verhärtungen, entdeckt, muss dies kein Grund zur Besorgnis sein. Gewissheit schafft der schnelle Besuch bei der Ärztin oder dem Arzt. Bei Frauen unter 40 Jahren sind acht von zehn entdeckten Knoten gutartig. Die Selbstuntersuchung der Brust hat im Rahmen der Früherkennung von Brustkrebs einen hohen Stellenwert. Jede Frau sollte sie einmal im Monat durchführen.

Diabetes mellitus, die so genannte Zuckerkrankheit, ist eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen in den westlichen Industrienationen. Fast zehn Prozent der Deutschen leiden an Diabetes mellitus, berichtet Dr. Töpfer, Internist in der Sana Arztpraxis Rügen. „Ab dem 60. Lebensjahr steigt dieser Anteil sogar auf bis zu 25 Prozent an“, weiß Dr. Töpfer und schätzt, dass die Dunkelziffer noch höher liegt. Der Anteil von nichterkannten Störungen des Blutzucker-Stoffwechsels liegt in Deutschland bei bis zu 50 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Der Diabetologe bezeichnet Diabetes vor diesem Hintergrund als echte Volkskrankheit.

Übergewicht ist eine der häufigsten Ursachen für den sogenannten Typ-II-Diabetes. Etwa 80 Prozent der Menschen, die an dieser Form der Stoffwechselstörung erkranken, sind übergewichtig. Die Gründe dafür sind einfach: Die Bauchspeicheldrüse muss bei übergewichtigen Menschen mehr Insulin produzieren als bei schlanken Menschen. Kommt sie mit der Produktion nicht mehr nach, erkranken die Betroffenen an Typ-II-Diabetes. Besonders häufig sind ältere Menschen betroffen, aber auch immer mehr junge Menschen erkranken an dieser Form der Zuckerkrankheit. Dafür ist insbesondere die Ernährung verantwortlich: Der übermäßige Konsum von fettigem Essen, Süßigkeiten und Softgetränken kann den Ausbruch der Krankheit begünstigen. Deswegen ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig.

Die hochauflösenden Kameras moderner Endoskopie-Geräte ermöglichen es den Gastroenterologen, besonders gezielt nach Krankheiten oder den Ursachen für Beschwerden im Magen-Darm-Trakt zu suchen. Sie liefern gestochen scharfe Bilder in HD Qualität. „Wir können dadurch kleinste Veränderungen in der Magen- oder Darmschleimhaut noch besser erkennen und behandeln“, sagt der Internist und Gastroenterologe, Dr. Töpfer. Mit den neuen Kameras wird die Untersuchung aber nicht nur sicherer sondern auch schonender. Dank eines speziellen Verfahrens, bei dem durch verschiedene Lichtwellen krankhafte Veränderungen sichtbar gemacht werden können, ist der Einsatz von chemischen Färbemitteln oft nicht mehr notwendig. Die Ergebnisse der endoskopischen Untersuchungen bilden die Grundlage für die Behandlung zum Teil schwerer Krankheiten. Mit den modernen Methoden der Endoskopie kann beispielsweise der gefährliche Darmkrebs früher entdeckt und dann von den Gastroenterologen oder Chirurgen behandelt werden.

Mehrere 100.000 Menschen in Deutschland leiden an Herzrhythmusstörungen. Bemerkbar macht sich dies durch zum Beispiel Herzstolpern, kurzzeitige Aussetzer oder auch starkes Herzrasen. Müdigkeit, Luftnot und Schwindel bis hin zur Ohnmacht sind nicht selten die Folge. Herzrhythmusstörung sind Störungen der normalen Herzschlagfolge. Das Herz gerät aus dem Takt. Es schlägt zu langsam, zu schnell, unregelmäßig oder aber setzt für einige Momente ganz aus. Einige Formen von Herzrhythmusstörungen sind harmlos, andere hingegen können lebensbedrohlich sein. Vorhofflimmern unter anderem ist eine Rhythmusstörung der Herzvorhöfe.

Herzrhythmusstörungen wie etwa das Vorhofflimmern gehören zu den häufigsten Gründen für den Arztbesuch. Weltweit sind etwa 5,5 Millionen Menschen von Vorhofflimmern betroffen. Wird es nicht erkannt und behandelt, steigt das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Diese Arrhythmien treten oft nur unregelmäßig auf oder in großen zeitlichen Abständen. Eine Untersuchung mit einem Langzeit-EKG zeigt dann auch keine Auffälligkeit an, eine gezielte Diagnose ist schwer.

Die Hände gehören in Krankenhäusern und Pflegeheimen zu den wichtigsten Arbeitsinstrumenten. Gleichzeitig sind sie die Hauptübertragungswege für Krankheitserreger aller Art. Mit den entsprechenden Maßnahmen kann die Zahl der Keime auf der Haut allerdings drastisch reduziert werden. Desinfektionsmittel allein reicht nicht, es kommt vor allem auf die richtige Technik an: Mindestens 30 Sekunden muss das Händedesinfektionsmittel wirken. In der Zeit müssen unter anderem Handinnenflächen und Handrücken gegeneinander gerieben werden.

In den Sana-Kliniken gibt es an den unterschiedlichsten Stellen Spender für Desinfektionsmittel. Bereits die Besucher werden am Eingang gebeten, sich die Hände mit einer Händedesinfektionslösung zu benetzen. Am Eingang zu den Stationen sowie in den Patientenzimmern finden sich weitere Händedesinfektionsmittelspender.

MRSA

Viele Erreger sind inzwischen durch den wachsenden Einsatz von Antibiotika zunehmend gegen die herkömmlichen Medikamente resistent. Diese Entwicklung bringt neue Risiken mit sich, wie zum Beispiel durch den multiresistenten Erreger vom Typ MRSA. Eine Ansteckung mit multiresistenten Erregern kann durch offene Wunden, Hautverletzungen, Operationswunden oder Venenkatheter passieren. Folgen sind schwere Infektionen, Lungenentzündungen, Wund- und Harnwegsinfektionen sowie eine Blutvergiftung. Ältere und pflegebedürftige Menschen sowie Patienten mit einem geschwächten Immunsystem und offenen Wunden sind durch Infektionen mit multiresistenten Keimen besonders gefährdet. Häufigster Übertragungsweg ist der körperliche Kontakt – vor allem durch die Hände. Die Händedesinfektion ist deshalb die wichtigste Maßnahme zum Schutz vor einer Übertragung. Das gilt für alle Mitarbeiter des Hauses, aber auch für Angehörige und Besucher.

MRGN

Im Darm – und auch auf der Haut sowie Schleimhaut des Menschen befinden sich zahlreiche unterschiedliche Bakterien. Einige dieser Bakterien fasst man aufgrund ihres Aussehens unter dem Mikroskop als gramnegative Stäbchen-Bakterien zusammen. Zu diesen gehören Darmbakterien (Enterobakterien) und andere Keime (z. B. Acinetobacter baumannii und Pseudomonas aeruginosa), die gegen viele Antibiotika widerstandsfähig werden können. In einem solchen Fall werden sie MRGN (multiresistente gramnegative Stäbchen-Bakterien) genannt. Bakterien, die gegen drei Antibiotika-Gruppen widerstandsfähig sind, werden 3MRGN, Bakterien, die gegen vier Antibiotika-Gruppen widerstandsfähig geworden sind, werden 4MRGN genannt.

VRE

Im Darm des Menschen befinden sich zahlreiche unterschiedliche Bakterien. Darm-Bakterien mit dem Namen Enterokokken, die gegen das Antibiotikum Vancomycin widerstandsfähig geworden sind, werden VRE genannt, Vancomycin-resistente Enterokokken.

Hinter dem Begrifft minimalinvasive Chirurgie (MIC) verbirgt sich eine Operationsmethode, die mit speziellen Instrumenten über körpereigene Öffnungen oder kleine Schnitte durchgeführt werden. „Wir operieren quasi wie durch ein Schlüsselloch, weswegen das Verfahren allgemein auch als Schlüssellochtechnik bekannt ist“, erklärt Dr. André Hoffmann.

Die Schlüssellochchirurgie hat enorme Vorteile für die Patienten: Statt großer Schnitte im Bauch- oder Brustraum ist für die Operation nur ein winzig kleiner, kaum sichtbarer Einschnitt nötig, der meist sehr schnell verheilt. Stäbchenartige Arbeitsinstrumente werden während der Operation zusammen mit einer speziellen Mini-Kamera durch den kleinen Einschnitt in die Brusthöhle des Patienten eingeführt. Der Arzt kann mithilfe der Kamerabilder das Operationsgebiet ganz genau erkennen und so besonders präzise operieren. Bei der Operation werden im Vergleich zum herkömmlichen Operieren weniger Muskelanteile durchtrennt, es kommt viel seltener zu Störungen der Wundheilung, die Patienten erholen sich dadurch wesentlich schneller von der Operation und haben deutlich weniger Schmerzen.

Mit rund 200.000 Neuerkrankungen pro Jahr gehört der Schlaganfall in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für eine bleibende Behinderung im Erwachsenenalter. Etwa 10 bis 15 Prozent aller über 65-Jährigen sind davon betroffen. Weltweit ist der Schlaganfall die zweithäufigste Todesursache.

Er entsteht durch eine plötzliche Minderversorgung des Gehirns mit sauerstoffreichem Blut, so dass die Gehirn-Zellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden und absterben. Die Funktion des betroffenen Gehirnareals wird gestört oder erlischt. Die Folge: Störungen oder Ausfälle von Gehirn- und Körperfunktionen. Ein erhöhtes Schlaganfallrisiko haben Menschen ab dem 60. Lebensjahr, insbesondere wenn sie zudem Raucher sind oder starkes Übergewicht haben. Auch bei Diabetikern und Patienten, die unter Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen leiden, ist das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, deutlich erhöht.

Viele der genannten Ursachen lassen sich durch eine gesunde Lebensweise vermindern oder sogar beseitigen und somit das individuelle Schlaganfallrisiko deutlich senken. Bewegung, Reduktion von Übergewicht sowie eine ausgewogene Ernährung sind daher wichtige Elemente einer erfolgreichen Vorbeugung. Für die erfolgreiche Behandlung eines Schlaganfalls ist Zeit der wichtigste Faktor. Mithilfe einfacher Methoden können auch medizinische Laien lernen, schlaganfallverdächtige Symptome richtig einzuschätzen und ggf. umgehend medizinische Hilfe zu veranlassen. Die Ersttherapie durch den Notarzt besteht zunächst in der Stabilisierung von Atmung, Kreislauf und Bewusstsein durch die Gabe von Sauerstoff und kreislaufstabilisierenden Medikamenten mit dem Ziel, den Patienten schnellstmöglich in das nächstgelegene Krankenhaus transportieren zu können.

Ein Thema, mit dem alle medizinischen Fachgebiete zu tun haben, ist Schmerz. Schmerz ist subjektiv und nicht mit klassischen Methoden messbar, Schmerz ist für die Betroffenen unangenehm und kann auch unerträglich werden. Schmerzen sind sinnvolle Warnsignale des Körpers, die normalerweise in einem gefährdeten Körperbereich auftreten. Rund drei Millionen Schmerzsensoren, sogenannte Nozirezeptoren, sind an freien Nervenenden im Körper verteilt. Sie befinden sich auf der Haut, den Muskeln, Gelenken und Organen und sorgen dafür, dass dem Gehirn keine Schädigung des inneren oder äußeren Körpergewebes entgeht. Der akute Reiz, etwa einer Entzündung oder Verletzung, wird von den Nozirezeptoren über das Rückenmark zur Großhirnrinde geleitet. Erst dort wird der Reiz bewusst als Schmerz wahrgenommen und bewertet. Solche akuten Schmerzen klingen nach einigen Tagen wieder ab.

Bei chronischen Schmerzen läuft das Warnsignal des Körpers quasi auf Dauerbetrieb, obwohl der Schmerzreiz kaum oder gar nicht mehr vorhanden ist. Dieser Chronifizierungsprozess tritt auf, wenn Nervenzellen über einen längeren Zeitraum Schmerzimpulse an das Gehirn senden. Durch das ständige Bombardement verändert sich der Stoffwechsel der Nervenzelle, sie wird überreizt und kann sich nicht mehr ausschalten. Das „Schmerzgedächtnis“ ist eine Art Defekt in der Festplatte unseres Nervensystems. Die Reizschwelle der Nozirezeptoren sinkt, außerdem werden ursprünglich inaktive Schmerzrezeptoren angeregt, sodass letztlich wesentlich mehr Nozirezeptoren aktiviert werden. Aus dem Warnsignal Schmerz ist eine eigenständige Krankheit geworden. Stress, Ängste und andere seelische Belastungen verstärken das Risiko der Schmerzchronifizierung.

Meniskusriss

Ein Meniskusriss kann die Folge eines Unfalls oder auch einer Verdrehbewegung beim Sport oder im Alltag sein. Er kann alleine oder begleitet von Knorpel- und Bandverletzungen auftreten. Je nach Art und Verlauf der Verletzung, wie lange der Unfall zurückliegt und welcher Teil des Meniskus betroffen ist, kann der Riss genäht werden. Häufig ist das aber nicht möglich und der gerissene Teil des Meniskus muss arthroskopisch entfernt werden.

Kreuzbandriss

Häufig führt ein Sportunfall mit einem Verdrehtrauma des Kniegelenks zum Riss des vorderen Kreuzbandes. Bei einer Operation wird das gerissene Band vollständig entfernt und durch eine körpereigene Sehne von der Innenseite des Oberschenkels ersetzt.

Ausrenkung

Kommt es beim Sport zu einer Kniescheibenausrenkung, kann diese meist eingerenkt und ohne Operation durch vorübergehende Ruhigstellung behandelt werden. In einigen Fällen können bei einer frisch aufgetretenen Verletzung die Haltebänder der Kniescheibe genäht werden. Neigt die Kniescheibe wiederholt dazu, auszurenken, ist eine operative Bandrekonstruktion des Halteapparats der Kniescheibe möglich.

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